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Datenfassung am Beispiel der Aufzugswartung Automatisch generierte Daten werden u.a. durch Geb udeautomations- (GA-) Systeme erzeugt und in Historien gespeichert. Folgende Daten aus GA-Systemen sind f r die technische Betriebsf hrung bedeutsam Statistiken ber aufgetretene St rungen, anlagenspezifische Betriebsstunden- oder Lastspielz hlungen, weitere Daten (Meldungen), die auf die Notwendigkeit von Instandhaltungsma nahmen hindeuten (z.B. ansteigender Stromverbrauch), weitere Daten...

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Der laufende Ertrag einer Immobilie ist in der Regel die Nettokaltmiete, d.h. die Mietzahlungen, die nach Abzug von umlagef higen Nebenkosten beim Immobilieneigent mer verbleiben. Nebenkostenvorauszahlungen werden daher in der Regel nicht in die Betrachtung einbezogen. Dem laufenden Ertrag steht die Summe der laufenden Kosten gegen ber. Bei diesen Kosten sind s mtliche Positionen anzusetzen, die nicht in Form von Nebenkostenumlage dem Eigent mer abgenommen werden. Kosten wie z.B. ffentliche...

Organisationshandbuch

Die aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen eines Projektes werden als Leistung des Projektsteuerers in Form eines Organisationshandbuches zusammen- gefasst. Die dort enthaltenen Festlegungen ber hren damit zwangsl ufig auch die Leistungen mit der Zielsetzung einer Real Estate und Facility ManagementKonzeption. Die Gliederung und Struktur eines Organisationshandbuches ist in Abb. 6.2 dargestellt. Die Bearbeitung des Organisationshandbuches gliedert sich in mehrere Teilschritte, die in...

Non Performing Loans Notleidende Immobilienengagements

Das Themenfeld Notleidende Immobilien hat in den vergangenen Jahren einen dramatischen Bedeutungszuwachs erfahren. Bedingt durch die konjunkturelle Lage in zahlreichen (insbesondere auch deutschen) Immobilienm rkten konnten prognostizierte Mieten nicht erzielt, Fl chen nicht vermietet und kalkulierte Verkaufspreise nicht durchgesetzt werden. Die Folge sind teilweise oder vollst ndig leerstehende Einzelobjekte, die urspr nglich bei involvierten Projektentwicklern und Eigent mern f r Furore...

S2

Leistungserfassung mit Hilfe eines Fragebogens am Beispiel Geb udemanagement Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Abgrenzung zwischen Kernaufgaben einerseits und Hilfs- oder Unterst tzungsaufgaben andererseits. Dabei werden die Aufgaben und die Leistungserstellung je nach Bedarf und Datenverf gbarkeit unter folgenden Aspekten betrachtet Art und Umfang der Aufgabe, Koordinationsaufwand, offensichtliche Reduktionsm glichkeiten, Priorisierung in Kern- und Nebenaufgaben, Entwicklung...

Lebenszyklus der Immobilie

Der Lebenszyklus einer Immobilie umfasst in seiner ganzheitlichen Betrachtungsweise mindestens f nf zu unterscheidende Bereiche. Sie grenzen sich durch den Zeitpunkt sowie den Schwerpunkt ihrer Meilensteine und folglich ihrer Zielsetzung ab. Diese Trennung ist jedoch aufgrund von berlagerungen der Bereiche nicht klar zu ziehen, sondern ausgehend von den jeweiligen Schwerpunkten immer mit ihren Schnittstellen zu diskutieren. Abb. 2.1. Schnittstellen im Lebenszyklus der Immobilie7 Alle in Abb....

Gebudemanagement

Das Geb udemanagement wird nach VDMA 2419635 als die Gesamtheit der technischen, infrastrukturellen und kaufm nnischen Leistungen zur Nutzung von Geb uden Liegenschaften im Rahmen des Facility Managements verstanden. Hierzu geh ren die Geb udedienstleistungen sowie Planung, Organisation und Kontrolle im Zusammenhang mit der objektbezogenen Durchf hrung. In Abgrenzung zum Facility Management, das alle Phasen des Immobilienlebenszyklus abdeckt, konzentriert sich das Geb udemanagement hingegen...

Immobilienproduktentwicklung

F r die Entwicklungsplanung der Immobilienprodukte (IP) kann, wie bei der Erschlie ung, ein interdisziplin res Team gebildet werden, das neben der Immobilienwirtschaft und der Gestaltung auch die soziologischen, marketingorientierten, st dtebaulichen bzw. architektonischen und nutzungsrelevanten Aspekte abdeckt. 5.1.2 Abschluss Entwicklungsplanung 5.1.4 Abstimmung Entwicklungsplanung 5.1.5 Entscheid Entwicklungsplanung 5.2.1 Aktuelle Markt- und Standortbetrachtung 5.2.2 Produkt-...

Kennwertermittlung Benchmarking

Benchmarking ist die statistische Analyse der internen Aktivit ten, Funktionen und Verfahren in einer Immobilie mit dem Ziel, Anhaltspunkte f r Verbesserungsoder Einsparpotenziale zu erhalten. Ausgehend von dieser Analyse im Unternehmen wird ein Bezugspunkt (Benchmark) identifiziert, der den Ma stab zur Mes- sung und Beurteilung der eigenen Aktivit ten bildet. Dabei wird der Blick auf interne Aktivit ten, Funktionen oder Verfahren ausgerichtet, um eine st ndige Verbesserung zu erreichen.138...

Management von Nutzerleistungen

In der Leistungs- und Honorarordnung Projektsteuerung118 sind unter der Phase Projektvorbereitung Handlungsbereich B Qualit ten und Quantit ten unter Pkt. folgende Leistungen aufgef hrt 1. Mitwirken bei der Erstellung der Grundlagen f r das Gesamtprojekt hinsichtlich Bedarf nach Art und Umfang Nutzerbedarfsprogramm NBP 2. Mitwirken beim Ermitteln des Raum-, Fl chen- oder Anlagenbedarfs und der Anforderungen an Standard und Ausstattung durch das Bau- und Funktionsprogramm. Das...

Loy

Wird durch den Vergleich der Sollmieten aus der Konzeptionsphase sowie den tats chlich vereinbarten Mieten durchgef hrt. Bei der Nachvermietung k nnen Beurteilungen auf Basis eines Soll-Ist-Vergleiches vorgenommen werden. Diese Vergleiche beinhalten die Entwicklung der Mieten, der Betriebskosten, Umsatzeinbr che und Bonit tsproblemen bei Mietern. Durch Mietertreffen und -gespr che und die Aufnahme von M ngeln sowie Optimierungsw nschen sind weiterhin Anhaltspunkte f r das Mietmanagement...

Schnittstellenbetrachtung Aufbau

Die derzeit praktizierte Organisation ist einer umfassenden kritischen W rdigung zu unterziehen. Die Aufnahme und Bewertung zur Organisation schlie t unter anderem die nachfolgenden Bereiche ein Darstellung der Organisationsform, Organigramme sowie Hierarchieebenen, Stellenplan und Stellenbesetzung, Personalstruktur und Schnittstellenbetrachtung, Art und Anzahl der Schnittstellen, Art und Umfang des Informationsflusses zu und von den Schnittstellen. Unter Ber cksichtigung der aufgenommen...

Immobilienbewertung

Die in Deutschland bislang vorherrschende Rechnungslegung ist durch das Handelsgesetzbuch HGB gepr gt. Die zugrunde liegende Philosophie wird allgemein als going-concern bezeichnet, d.h. es wird von einer fortbestehenden Gesch ftst tigkeit ausgegangen.52 Um diese Gesch ftst tigkeit auch f r die Zukunft sichern zu k nnen, besteht bei Unternehmen die M glichkeit von Abschreibungen. Hierdurch kann in H he der j hrlichen Abschreibung Liquidit t im Unternehmen belassen werden, das zuk nftig f r...

Nutzerbedarfsprogramm

Nutzerbedarfsprogramm

Das Nutzerbedarfsprogramm NBP bildet nach DIN 1820599 den bergang von der Projektentwicklung zum Projektmanagement, der Planung und Ausf hrung. Die Zielsetzung und Aufgabe des Nutzerbedarfsprogramms ist es, den voraussichtlichen Nutzerwillen in eindeutiger und ersch pfender Weise zu definieren und zu beschreiben. Mit dem NBP wird die Messlatte der Projektziele geschaffen, die projektbegleitend ber alle Projektstufen hinweg verbindliche Auskunft dar ber gibt, ob und inwieweit mit den Planungs-...

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Reportingkalender des Immobilien-Berichtswesens66 Abb. 4.11. Reportingkalender des Immobilien-Berichtswesens66 Der Nutzen eines strukturierten Immobilien-Berichtswesens kann wie folgt umrissen werden Existenz einer konsistenten und stetig aktualisierten Datenbasis Unterst tzung von Entscheidungen des Managements Orientierung an zentralen und zielorientierten Kennzahlen, die zur Erreichung der Unternehmensziele f hren Hierarchischer und einheitlicher Berichtswesenaufbau...

Festlegung des Kostenrahmens

Eine Entscheidung ber die Projektrealisierung auf Grundlage von falschen, wirtschaftlichen Randbedingungen kann Fehlinvestitionen in betr chtlichen Gr enordnungen ausl sen Grunderwerb, Erschlie ungsma nahmen, verlorene Planungskosten, Anmietkosten etc. . Aus diesem Grunde kommt der Eingrenzung der erforderlichen Investitionskosten eine erhebliche Bedeutung zu. H ufig liegen zum Zeitpunkt der Kostenrahmenermittlung noch keine planerischen Grundlagen vor. Trotzdem muss der Kostenrahmen die in den...

Nutzungskostenmanagement

Mittelabflussplanung

35,0 70,5 116,0 173,0 258,0 343,0 398,0 438,0 Abb. 3.11. Projektkostensch tzung und Mittelabflussplanung Abb. 3.11. Projektkostensch tzung und Mittelabflussplanung Des Weiteren wird mit der Projektplanung der Projektterminrahmen vgl. Abb. 3.12 erstellt. Er enth lt zun chst die Teilschritte, die Arbeitsauftr ge sowie Meilensteine. Die in der Fachexpertise dargelegten Teilleistungen sind auf Grundlage der offensichtlichen Potenziale ausgew hlt worden. Sie haben jedoch zun chst keinen Anspruch auf...

Einleitung

In den letzten Jahren hat sich der Wandel hinsichtlich der Immobilienbewirtschaftung von der traditionellen Liegenschaftsverwaltung hin zu einem aktiven Immobilienmanagement bei Unternehmen und nunmehr auch bei der ffentlichen Hand stark beschleunigt. In der Betrachtung der aktuellen Ver nderungen in der Immobilienwirtschaft geht es schon l ngst nicht mehr um die interne Reorganisation, sondern vielmehr um einen tief greifenden Umbruch in der Sicht auf die eigene Ressource Immobilie. Die...

Entwicklung und Umsetzung der Immobilienstrategie

Die Existenz einer Immobilienstrategie ist von nicht geringerer Bedeutung wie die Existenz einer Unternehmensstrategie. Eine berpr fung dieser Behauptung f llt in der Praxis h ufig mit dem Ergebnis aus, dass eine Immobilienstrategie nicht oder nur in Ans tzen vorhanden ist. Der Grund liegt in den meisten F llen darin, dass der konkrete Inhalt und die Entwicklungsm glichkeit einer Immobilienstrategie nicht bekannt sind. Hierdurch ist in der Praxis zu beobachten, dass Immobilienbest nde...